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	<title>I never finish anyth &#187; Kunde</title>
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	<description>Von Einem, der Auszog niemals etwas zu beenden...</description>
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		<title>Tach, Kundschaft! &#8211; Teil 4: AWACS</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 20:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pre Beta Boy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Customer Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Der Job]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Ladenleben]]></category>
		<category><![CDATA[Tach Kundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wahnsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[

Bevor ich mit meinem eigentlichen Gejammer beginne, m&#246;chte ich doch nochmals darauf hinweisen, dass ich mir den ganzen Quatsch hier nicht ausdenke. So seltsam das auch klingen mag &#8211; es passiert mir tats&#228;chlich. Wirklich. Ehrlich. Kein Sch&#8230;.

H&#228;nde und F&#252;&#223;e
Es ist 10.01h. Ein Mann betritt den Laden. Er h&#228;lt direkt auf die Zubeh&#246;rvitrine zu und w&#252;rdigt [...]]]></description>
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<p>Bevor ich mit meinem eigentlichen Gejammer beginne, m&#246;chte ich doch nochmals darauf hinweisen, dass ich mir den ganzen Quatsch hier nicht ausdenke. So seltsam das auch klingen mag &#8211; es passiert mir tats&#228;chlich. Wirklich. Ehrlich. Kein Sch&#8230;.<br />
<br/></p>
<h3>H&#228;nde und F&#252;&#223;e</h3>
<p>Es ist 10.01h. Ein Mann betritt den Laden. Er h&#228;lt direkt auf die Zubeh&#246;rvitrine zu und w&#252;rdigt mich keines Blickes. Als er sich die Nase an der Vitrine plattdr&#252;ckt, frage ich, ob ich ihm helfen k&#246;nnen. Er reagiert nicht. Ich gehe um die Theke herum, w&#228;hrend er versucht, die T&#252;r des Glasschranks zu &#246;ffnen. Ich tippe ihm auf die Schulter und er gibt im Umdrehen seltsame Laute von sich.<br />
Jetzt f&#228;llt es mir wie Schuppen von den Augen: der Mann ist taubstumm. Das folgende &raquo;Gespr&#228;ch&laquo; muss f&#252;r einen Au&#223;enstehenden wie der Tanz zweier Bewegungslegastheniker ausgesehen haben &#8211; und nach ca. 15 Minuten finde ich heraus, dass der Mann von den Lippen lesen kann. Allerdings nur Franz&#246;sisch&#8230; Ich geh&#8217; kaputt.<br />
<br/></p>
<h3>Nur Ankauf&#8230;</h3>
<p>So gegen 11 betritt ein junger Bursche den Laden: &raquo;Ihr kauft Notebooks nur an, das ist doch richtig?&laquo;<br />
Mir f&#228;llt alles aus dem Gesicht und ich bin sprachlos &#8211; schon wieder. &raquo;Klar. Wir haben extra nen Laden angemietet, weil wir Notebooks kaufen wollen und f&#252;r Ebay zu bl&#246;d sind. Und die Preise, die an den Notebooks im Schaufenster stehen, sind die Preise, die wir f&#252;r dieses Modell zu zahlen bereit sind, DU VOLLIDIOT!&laquo;, wollte ich sagen. Da es aber noch fr&#252;h am Tag ist, kann ich mich noch beherrschen&#8230;<br />
<br/></p>
<h3>Notebookvertrag?</h3>
<p>Viertel nach Zw&#246;lf. Ein junges M&#228;del mit den typischen, durchfallbraunen Stiefeln, in denen Bochumerinnen offensichtlich geboren kommt durch die Eingangst&#252;r gest&#246;ckelt.<br />
<strong>Sie:</strong> &raquo;Ich hab&#8217; da mal Frage&#8230; &#8230; &#8230; Notebookvertrag.&laquo;<br />
<strong>Ich:</strong> &raquo;Das ist keine Frage. Das ist nichtmal ein vollst&#228;ndiger Satz<sup>1</sup>.&laquo;<br />
Sie starrt mich v&#246;llig irritiert an. Also sage ich: &raquo;Der einzige Vertrag, den man hier abschlie&#223;en kann, das ist ein Kaufvertrag.&laquo;<br />
<strong>Sie:</strong> &raquo;Wassn Kauffatrahk?&laquo;<br />
<strong>Ich:</strong> &raquo;Ich geb&#8217; Dir ein Notebook und eine Rechnung und Du gibst mir Geld.&laquo;<br />
<strong>Sie:</strong> &raquo;Oh.&laquo; Dreht sich um und geht.<br />
<br/></p>
<h3>Telefon. Service? Geld? Humbug!</h3>
<p>Halb zwei. Das Telefon klingelt. Chef geht ans Telefon.<br />
<strong>Anrufer:</strong> &raquo;Hallo. Ich habe hier ein Problem mit meinem Notebook. K&#246;nnen Sie mir da mal kurz helfen?&laquo;<br />
<strong>Chef:</strong> &raquo;Haben Sie das Notebook bei uns gekauft?&laquo;<br />
<strong>Anrufer:</strong> &raquo;Nein. Das habe ich beim [insert_Discounter_here] gekauft.&laquo;<br />
<strong>Chef:</strong> &raquo;Dann k&#246;nnen wir Ihnen am Telefon auch nicht helfen. Sie k&#246;nnen gerne mit dem Notebook in unseren Laden kommen und dann helfen wir Ihnen und rechnen das dann nach Zeit ab. Eine Minute kostet einen Euro.&laquo;<br />
<strong>Anrufer:</strong> &raquo;Das ist ja ne Unversch&#228;mtheit!&laquo; Legt auf.<br />
<br/></p>
<h3>Die generelle Funktion</h3>
<p>So gegen 16h rauscht eine Omi in den Laden und verlangt von mir, ich solle ihr doch mal die generelle Funktionsweise von Computern erkl&#228;ren. Ich bitte sie, doch schon mal Platz zu nehmen und f&#252;r die folgende sechst&#228;gige Schulung die Anzahlung bar auf den Tisch zu legen. Keine Ahnung, warum die direkt wieder gegangen ist&#8230;?!?!<br />
<br/> </p>
<h3>Laserverstrahlung</h3>
<p>17.30h. Ich bin der Meinung, ich habe es fast geschafft. Was jetzt kommt, ist aber das dicke Ende. Im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; denn ein kleiner, dicker Mann taucht wie aus dem Nichts laut schnaufend vor der Theke auf. Kritisch be&#228;ugt er ein 14-Zoll-Notebook von IBM und stellt fest, dass er das Ding nicht in der Jackentasche mit sich herumtragen k&#246;nnte&#8230;<br />
<strong>Er:</strong> &raquo;Ich muss das immer mitnehmen. Ich muss n&#228;mlich st&#228;ndig ins Krankenhaus. Ich hab nen Bauchinfarkt. Der ist absolut t&#246;dlich, wenn man da nicht schnell genug ist. Kennse das? Da verstopft da so ne Arterie und da kriegt man zuerst immer so ein Stechen. Wie tausend Nadeln. Da so in der Falte. Wie hei&#223;t das noch? Da. Im Schritt. Im Gem&#228;cht&#8230;&laquo;<br />
<strong>Ich:</strong><sup>2</sup> &raquo;Sorry. Aber ich bin kein Arzt und war noch nie krank. Ich kenne mich da nicht aus.&laquo;<br />
<strong>Er:</strong><sup>3</sup> &raquo;Dann will ich Ihnen mal was erz&#228;hlen, was sicher auch f&#252;r Sie interessant ist. Also ich bin ja eigentlich ein original gelernter KFZ-Mechaniker. Das sind ja quasi vier Berufe in einem. Also da macht man auch viel mit Elektronik, wenn man das technische Verst&#228;ndnis hat. Ich hab ja dann sp&#228;ter&#8230; Also ich hatte ja viele Berufe. Auch gef&#228;hrliche. Ich war auch Geheimagent<sup>4</sup>. Und deswegen wei&#223; ich auch viele Dinge, von denen sonst keiner was wei&#223;. Zum Beispiel &#252;ber das organisierte Verbrechen. Und &#252;ber die Elektronik. Und deshalb ist das ja auch was f&#252;r Sie. Also in Deutschland, da ist das organisierte Verbrechen&#8230; Also die haben AWACS-Flugzeuge und damit fliegen die &#252;ber die Bundesrepublik. Und die haben ja technische M&#246;glichkeiten, die hat ja sonst keiner. Also zum Beispiel den akustischen St&#246;rlaser. Damit schie&#223;en die von oben in die Wohnungen und verursachen akustische R&#252;ckkopplungen in den Fernsehern und in der Stereoanlage. Und je nachdem, wie laut Sie das gestellt haben, kann Sie das schon mal vom Stuhl hauen. Ich hab das aufgenommen und hab das jetzt auf CD. Da dachte ich, die k&#246;nnte ich Ihnen bei Gelegenheit mal vorbeibringen, da k&#246;nnen Sie&#8230;&laquo;<br />
<strong>Ich:</strong> &raquo;Sorry. Aber an solchen Gespr&#228;chen habe ich ehrlich gesagt nicht das geringste Interesse und Zeit habe ich daf&#252;r beim besten Willen nicht. Es w&#228;re sch&#246;n, wenn Sie jetzt den Laden verlassen k&#246;nnten&#8230;&laquo;<br />
Und der Typ geht tats&#228;chlich. Und ich gehe auch. Vor die T&#252;r. Eine Rauchen. Danach rufe ich meinen Chef an.<br />
<strong>Ich:</strong> &raquo;Ich k&#252;ndige.&laquo;<br />
<strong>Chef:</strong> &raquo;Schon wieder? Ist schon wieder Freitagabend? H&#246;r mal, wenn Du k&#252;ndigen willst, musst Du vorher gearbeitet haben. Au&#223;erdem habe ich deinen K&#252;ndigungsblock versteckt. Sch&#246;nes Wochenende. Bis Montag&#8230;&laquo;</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_45" class="footnote">Beherrschung, adé!</li><li id="footnote_1_45" class="footnote">Ich bin total &#252;berfordert. Ich will mit dem Typen nicht &#252;ber sein Gem&#228;cht sprechen. Ich will mit <em>&#252;berhaupt keinem Typen</em> &#252;ber sein Gem&#228;cht sprechen.</li><li id="footnote_2_45" class="footnote">nimmt erstmal Platz an der Theke und ich kriege Panik. W&#228;hrend des jetzt folgenden Gespr&#228;chsabschnitts &#252;bermannt mich die pure Verzweiflung.</li><li id="footnote_3_45" class="footnote">Denkt bitte daran: Ich denke mir das NICHT aus!</li></ol>
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		<title>Schlagende Argumente</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 20:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pre Beta Boy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Customer Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Argumente]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>

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Das Wichtigste beim Diskutieren sind bekanntlich die Argumente. Und weil das so ist, lasse ich mich eigentlich nur dann auf Diskussionen ein, wenn mir ausreichend stichhaltige Argumente zur Verf&#252;gung stehen. Ich bin einfach nicht der Typ, der sinnlos und nur der Diskussion wegen stundenlang zu Quatschen bereit ist, wenn von vornherein feststeht, dass das Ganze [...]]]></description>
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<p>Das Wichtigste beim Diskutieren sind bekanntlich die Argumente. Und weil das so ist, lasse ich mich eigentlich nur dann auf Diskussionen ein, wenn mir ausreichend stichhaltige Argumente zur Verf&#252;gung stehen. Ich bin einfach nicht der Typ, der sinnlos und nur der Diskussion wegen stundenlang zu Quatschen bereit ist, wenn von vornherein feststeht, dass das Ganze sowieso zu nichts f&#252;hrt. Wenn ich von einem Thema (ausnahmsweise <img src='http://www.ineverfinishanyth.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) mal keine Ahnung haben sollte, dann halte ich es mit Dieter Nuhr: ich halte einfach mal die Fresse. Das klingt logisch. Das macht Sinn.<br />
<br/></p>
<h3>Manche m&#246;gen&#8217;s <del datetime="2008-07-01T20:12:27+00:00">heiss</del> anders</h3>
<p>Ganz anders sind da einige unserer Kunden. Erst kaufen sie sich im Laden ein Notebook, um dann urpl&#246;tzlich am n&#228;chsten Tag von einem bis dato unbekannten Onkel aus Paraguay eben dieses Modell zu erben. Und da der Onkel aus Paraguay selbstverst&#228;ndlich tot ist (sonst h&#228;tte man ja nichts geerbt) kann man eben diesem Onkel das Notebook auch nicht zur&#252;ckschicken. Also <em>m&#252;ssen</em> wir das Notebook jetzt zur&#252;cknehmen und den Kaufpreis auf der Stelle in Bar erstatten. Das w&#228;re ja schlie&#223;lich gesetzlich so geregelt<sup>1</sup>.<br />
<br/></p>
<h3>Ich spiel mal mit. All in.</h3>
<p>Das sind Diskussionen, die spiele ich gern mit. Da wei&#223; ich von vornherein, dass ich gewinne. Ich bremse diese (meist f&#252;rchterlich &raquo;ver&#228;rgerten&laquo;) Menschen abrupt, in dem ich sie erstmal vor eine Wand laufen lasse.<br />
<br/><br />
<strong>Kunde:</strong> &raquo;Ich will das Notebook zur&#252;ckgeben und mein Geld zur&#252;ck.&laquo;<br />
<strong>Ich:</strong> &raquo;Ebay.&laquo;<br />
<strong>Kunde:</strong> &raquo;Was?&laquo;<br />
<strong>Ich:</strong> &raquo;Wenn Sie ihr Notebook verkaufen wollen, setzen Sie&#8217;s bei Ebay rein.&laquo;<br />
<strong>Kunde:</strong> &raquo;Ich will es nicht verkaufen. Ich will es zur&#252;ckgeben. Ich hab&#8217;s hier gekauft und will, dass Sie es zur&#252;cknehmen und mir mein Geld geben.&laquo;<br />
<strong>Ich:</strong> &raquo;Ist es denn kaputt? Was funktioniert denn nicht?&laquo;<br />
<strong>Kunde:</strong> &raquo;Ich will es nicht mehr haben.&laquo;<br />
<strong>Ich:</strong> &raquo;Ebay.&laquo;<br />
<strong>Kunde:</strong> &raquo;Sie sind verpflichtet, es zur&#252;ckzunehmen. Ich habe 14 Tage R&#252;ckgaberecht.&laquo;<br />
<strong>Ich:</strong> &raquo;Sagt wer?&laquo;<br />
<strong>Kunde:</strong> &raquo;Das Gesetz. Und wenn sie es nicht zur&#252;cknehmen, dann h&#246;ren Sie von meinem Anwalt!&laquo;<br />
<strong>Ich:</strong> &raquo;Dem k&#246;nnen Sie nen sch&#246;nen Gru&#223; von mir bestellen. Der findet das sicher auch so lustig, wie ich. Die 14 Tage, die Sie meinen, haben was mit dem Fernabsatzgesetz zu tun. Wenn Sie aber hier im Laden auf der anderen Seite der Theke stehen, dann ist das noch nicht &#8220;Fern&#8221; genug, damit das hier Anwendung finden k&#246;nnte.&laquo;<br />
<strong>Kunde</strong> (Hat mittlerweile Halsschlagadern wie Gartenschl&#228;uche): Schweigt, gr&#252;belt und kocht vor Wut.<br />
<br/></p>
<h3>Alternatives Ende</h3>
<p>Jetzt ist der Moment gekommen. Ab hier sind mehrere Fortg&#228;nge in der Handlung m&#246;glich. In den meisten F&#228;llen rauschen die Kunden wie die wild davon und brabbeln etwas von &raquo;Anwalt&laquo; und &raquo;verklagen&laquo; und melden sich nie wieder.<br />
<br/><br />
Diese F&#228;lle sind langweilig. Manchmal gibt es aber dann auch wieder Situationen, die ein gewisses Kribbeln verursachen. Wenn zum Beispiel der Kunde versucht, sein vermeintliches Recht mit Gewalt durchzusetzen und erst hinter dem Tresen erkennt, dass er in der Unterzahl ist, oder wenn &#8211; wie heute &#8211; der Kunde mit eisiger Stimme und osteurop&#228;ischem Akzent darauf hinweist, dass ihm auch noch &raquo;andere Mittel und Wege&laquo; zur Verf&#252;gung st&#252;nden.<br />
<br/><br />
Da &#252;berlegt man dann erstmal eine halbe Stunde, ob man die vermeintlich gewonnene Diskussion nicht irgendwie doch verloren hat. Wir werden es ja sehen&#8230;</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_16" class="footnote">Vielleicht in Paraguay, Freunde! Hier in D sieht die Sache leider etwas anders aus</li></ol>
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		<title>Tach, Kundschaft! &#8211; Teil 3</title>
		<link>http://www.ineverfinishanyth.de/tach-kundschaft-teil-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jun 2008 19:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pre Beta Boy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Customer Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Cache]]></category>
		<category><![CDATA[Internet Explorer]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Tach Kundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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Heute: Der Internet-Explorer zeigt mir die Seite nicht richtig an. Das m&#252;sst Ihr &#228;ndern!

Vorgepl&#228;nkel.
Jetzt baue ich ja doch schon recht lange Webseiten. Und weil ich nicht total ignorant bin, achte ich auf valides (x)HTML und solche Unwichtigkeiten. Nat&#252;rlich &#252;berpr&#252;fe ich auch die Darstellung meiner Seiten in verschiedenen Browsern. Auf meinen Rechnern tummeln sich mehr Browser, [...]]]></description>
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<p><strong>Heute: Der Internet-Explorer zeigt mir die Seite nicht richtig an. Das m&#252;sst Ihr &#228;ndern!</strong><br />
<br/></p>
<h3>Vorgepl&#228;nkel.</h3>
<p>Jetzt baue ich ja doch schon recht lange Webseiten. Und weil ich nicht total ignorant bin, achte ich auf valides (x)HTML und solche Unwichtigkeiten. Nat&#252;rlich &#252;berpr&#252;fe ich auch die Darstellung meiner Seiten in verschiedenen Browsern. Auf meinen Rechnern tummeln sich mehr Browser, als eigentlich gut f&#252;r mich ist. Neben dem obligatorischen Firefox, Opera, Safari und dem Konqueror finden sich selbstverst&#228;ndlich auch verschiedenste Internet-Explorer. Ja. Richtig. <em>Verschiedenste Internet Explorer</em><sup>1</sup>.<br />
<br/></p>
<h3>Es wird ernst.</h3>
<p>Und jetzt kommt diese Kundin daher und beschwert sich, dass die aktuelle Version ihrer in Entwicklung befindlichen Website seit Tagen keine &#196;nderungen aufweist. Genau wie bei dem letzten Mal. Und das, wo ich Ihr die &#196;nderungen doch gezeigt habe, als sie uns das letzte Mal im Laden besucht habe. Was das wohl soll und was ich mir denn dabei wohl denke, will sie wissen.<br />
<br/></p>
<h3>Des R&#228;tsels L&#246;sung.</h3>
<p>Ich erkl&#228;re ihr also mit der f&#252;r mich so typischen Engelsgeduld, dass sie doch bitte mal den Browsercache leeren solle. Den was? Is klar. Also erkl&#228;r&#8217; ich auch noch was der Cache denn ist.<br />
Wie sie den Cache denn leeren kann, will sie sich nicht erkl&#228;ren lassen. Das sollen wir doch besser machen, wenn sie das n&#228;chste Mal im Laden ist.<br />
<br/></p>
<h3>Oder doch nicht?</h3>
<p>Gerade als ich glaube, es w&#228;re alles &#252;berstanden und schon zur Verabschiedung ansetzen will, packt die gute Frau dann noch mal den Hammer aus: Sie m&#246;chte demn&#228;chst mit meinem Chef mal dar&#252;ber sprechen, dass wir doch dieses Problem bald mal vollst&#228;ndig beheben. Ihre Kunden benutzten ja schliesslich auch den Internet Explorer &#8211; und da k&#246;nne das ja nicht sein, dass ihre Seite da aus dem Cache geladen w&#252;rde&#8230;<sup>2</sup><br />
<br/></p>
<h3>Schmerzen. B&#246;se Schmerzen.</h3>
<p>Jetzt, wo ich dieses Ergebnis niederschreibe bin ich schlicht froh, dass ich Barttr&#228;ger bin. Dann kann wenigstens niemand den riesigen Bluterguss sehen, der mein Kinn ziert, seitdem mir die Kinnlade so gewaltig auf den Schreibtisch geknallt ist.</p>
<p>Den restlichen Tag &#252;ber war ich zu nichts zu gebrauchen. Ich habe schluchzend und zitternd in der hintersten Ecke des Ladens gesessen und zu Tux gebetet, er m&#246;ge den Internet Exploder ausrotten. Vielleicht hilft&#8217;s.</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_14" class="footnote">Der 7er, der 6er und auch der 5.5er stehen zur Auswahl. Das soll wohl reichen&#8230;</li><li id="footnote_1_14" class="footnote">Lasst den letzten Satz doch einfach mal auf Euch wirken. Einfach mal sacken lassen und eine Minute dar&#252;ber nachdenken&#8230;</li></ol>
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		</item>
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		<title>Nur gucken &#8211; nicht anfassen.</title>
		<link>http://www.ineverfinishanyth.de/nur-gucken-nicht-anfassen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 18:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pre Beta Boy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Customer Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Ladenleben]]></category>

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		<description><![CDATA[

Es begab sich zu einer Zeit Gestern Mittag. High noon in einer verschlafenen Stadt im mittleren Ruhrgebiet. Ein kleiner Junge zerrt seinen Vater in den Laden.&#187;Schau mal! Das Notebook hier! Das ist aber Kacke!&#171;

Ich sage mal nichts. Vater sagt auch nichts. Er schaut nur. Dann f&#228;ngt er an, an dem Notebook herumzufingern. Soll er auch. [...]]]></description>
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<p><del datetime="2008-05-26T18:24:22+00:00">Es begab sich zu einer Zeit</del> Gestern Mittag. High noon in einer verschlafenen Stadt im mittleren Ruhrgebiet. Ein kleiner Junge zerrt seinen Vater in den Laden.&raquo;Schau mal! Das Notebook hier! Das ist aber Kacke!&laquo;<br />
<br/><br />
Ich sage mal nichts. Vater sagt auch nichts. Er schaut nur. Dann f&#228;ngt er an, an dem Notebook herumzufingern. Soll er auch. Anfassen ist ja erlaubt. Wir haben nichts zu verbergen.<br />
<br/><br />
Ich entschlie&#223;e mich, ihn zu fragen, ob ich helfen kann. Wie vom Pinguin gebissen packt er seinen Sohn am Kragen und zieht ihn aus dem Laden. Und das, ohne mich anzusehen, oder ein Wort zu sagen. &raquo;Komischer Typ&laquo;, denke ich und vergesse ihn auch schnell wieder.<br />
<br/></p>
<h3>Zigarettenpause</h3>
<p>Als ich ein paar Minuten sp&#228;ter vor die T&#252;r gehe, um eine zu rauchen f&#228;llt mein Blick auf das Ausstellungsst&#252;ck: Abgeschmiert. Nichts geht mehr. Nee. Is klar.<br />
<br/><br />
Zumindest wei&#223; ich jetzt, warum der Typ es so eilig hatte. Wer&#8217;s kaputt macht, muss es kaufen, wenn er langsamer rennt als der Mensch im Laden&#8230;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Tach, Kundschaft! &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Tue, 20 May 2008 20:59:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pre Beta Boy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Job]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Tach Kundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[

Heute: Willkommen in den Weiten des Internet!

Bevor ich mit der heutigen Folge von Tach, Kundschaft! beginne, m&#246;chte ich noch darauf hinweisen, dass ich&#8217;s ja von vornherein gesagt habe: Das wird eine Serie. Es konnte einfach nicht anders sein. Das Leben ist manchmal wirklich f&#252;rchterlich berechenbar&#8230;

Ein jedes Klingeln verhei&#223;t Unheil
Das Telefon schrillt und entkonzentriert mich. Keine [...]]]></description>
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<p><strong>Heute: Willkommen in den Weiten des Internet!</strong><br />
<br/><br />
Bevor ich mit der heutigen Folge von <em>Tach, Kundschaft!</em> beginne, m&#246;chte ich noch darauf hinweisen, dass ich&#8217;s ja <a href="http://www.ineverfinishanyth.de/tach-kundschaft/">von vornherein gesagt habe</a>: Das wird eine Serie. Es konnte einfach nicht anders sein. Das Leben ist manchmal wirklich f&#252;rchterlich berechenbar&#8230;<br />
<br/></p>
<h3>Ein jedes Klingeln verhei&#223;t Unheil</h3>
<p>Das Telefon schrillt und entkonzentriert mich. Keine Nummer im Display. Mein Spinne<del datetime="2008-05-20T20:03:05+00:00">n</del>rsinn wittert Gefahr. Das kann nur ein Kunde sein. Ich will nicht. Ich hab hier zu arbeiten. Meine ToDo-Liste hat fast alle Eintr&#228;ge mittlerweile in rot markiert. So wird das nix. Woher wissen die immer, wann ich am produktivsten bin? Verfluchte Brut&#8230;<br />
<br/></p>
<h3>Und es kam schlimmer</h3>
<p>Am Telefon ist eine Kundin. Sie will einen Onlineshop. Sie will im Internetz Kosmetik verkaufen. Super Idee. Ist ja mal was Neues. Macht ja sonst keiner. Egal.<br />
<br/><br />
Erstmal rausfinden, was sie wirklich will. Ich Idiot.<br />
Sie will einen Shop. So viel ist klar. Wichtiger ist aber, was sie nicht will: sich outen. Sie will kein Impressum! Sie will nicht, dass jemand rausfindet, dass sie die Pl&#246;rren<sup>1</sup> online verramscht und ihren Kunden im Laden richtig Kohle daf&#252;r aus der Tasche zieht.<br />
<br/><br />
Es ist immer bl&#246;d, Kunden mit der harten Realit&#228;t zu konfrontieren, aber manchmal muss das sein &#8211; f&#252;r das eigene Seelenheil.<br />
<br/></p>
<h3>Sie kontert &#252;ber den Preis</h3>
<p>Nach einigem hin- und her kommt dann, was kommen mu&#223;. &raquo;Was kostet mich das denn?&laquo;, fragt sie und bereitet das Schachmatt vor.<br />
Wie das bei Angeboten zu Websites nun mal so ist, schlagen wir ein Treffen vor, um den genauen Bedarf zu kl&#228;ren. Wie hoch ist der Aufwand f&#252;r die Programmierung, die Daten&#252;bernahme und nicht zuletzt die Gestaltung.<br />
<br/><br />
Darauf hatte sie scheinbar nur gewartet. Gestaltung? Bei einer Website? Ist doch kein Aufwand! Wieso sollte das was kosten?<br />
Sie bereitet den <em>Final Move</em> vor. &raquo;Die Gestaltung mache ich in einer halben Stunde!&laquo;<br />
<br/><br />
<br/><br />
<br/><br />
<br/><br />
&raquo;Also. 500 Euro?&laquo;<br />
<br/><br />
<br/><br />
<br/><br />
<br/><br />
<strong>Headshot!</strong><br />
&raquo;D&#228;mliche Kuh! Komm&#8217; erstmal wieder zu Dir! Merkst Du eigentlich noch irgendwas? Wenn man von etwas keine Ahnung hat, dann h&#228;lt man vielleicht besser mal den Rand! Ich erz&#228;hl&#8217; Dir doch auch nix &#252;ber Kosmetik!&laquo;, m&#246;chte ich ins Telefon br&#252;llen &#8211; aber stattdessen schl&#228;gt Chef nochmal ein Treffen vor, um die Modalit&#228;ten zu kl&#228;ren. Wie kann der Mann so ruhig bleiben?<br />
Im n&#228;chsten Satz erkl&#228;rt er ihr, er w&#228;re m&#246;glicherweise nicht im Laden, wenn sie vorbeikommt &#8211; aber der Kollege k&#246;nne das genausogut. Er grinst mich an. Ist <em>Leck mich, Du Sack!</em> eine brauchbare Formulierung f&#252;r eine K&#252;ndigung?<br />
<br/></p>
<h3>As time goes by</h3>
<p>Stunden sp&#228;ter habe ich mich wieder gefangen. So schlimm wird&#8217;s nicht werden. Die letzten Kunden haben mir die Textvorlagen als Excel-Dokumente geschickt und behauptet <em>Arial</em> in Kombination mit <em>Comic Sans</em> erg&#228;be ein <em>frisches Design</em> und das <em>w&#228;re mal was anderes</em>, was nicht jeder macht. Was soll also schon passieren? Rei&#223;&#8217; ich mich halt zusammen und bau eine Website mit magentafarbener Schrift auf t&#252;rkisfarbenem Hintergrund. Ein paar animierte Gifs&#8230;<br />
<br/><br />
Geht auch schneller. Wenn man Qualit&#228;t will, wird nie was fer</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_9" class="footnote">Artikel, Teile, Gegenst&#228;nde, Dinge</li></ol>
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		<title>Falsch verstanden</title>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 21:40:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pre Beta Boy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Job]]></category>
		<category><![CDATA[Ablenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Ladenleben]]></category>

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Manchmal verstehe ich was falsch. Kunden verstehe ich irgendwie besonders h&#228;ufig falsch. Den Sinn und Zweck eines Unternehmens habe ich offensichtlich trotz kaufm&#228;nnischer Ausbildung v&#246;llig falsch verstanden. Auch den Unterschied zwischen Betriebssystemen und Anwendungen habe ich nicht wirklich kapiert. Vermute ich jetzt mal. Sicher bin ich mir nat&#252;rlich nicht. Schlie&#223;lich verkaufe ich erst seit zehn [...]]]></description>
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<p>Manchmal verstehe ich was falsch. Kunden verstehe ich irgendwie besonders h&#228;ufig falsch. Den Sinn und Zweck eines Unternehmens habe ich offensichtlich trotz kaufm&#228;nnischer Ausbildung <em>v&#246;llig</em> falsch verstanden. Auch den Unterschied zwischen Betriebssystemen und Anwendungen habe ich nicht wirklich kapiert. Vermute ich jetzt mal. Sicher bin ich mir nat&#252;rlich nicht. Schlie&#223;lich verkaufe ich erst seit zehn Jahren Computer und auch besch&#228;ftige ich mich erst seit zehn Jahren mit der Webentwicklung und solchem Kram. Ich bin also faktisch ein ahnungsloser Newbie&#8230;<br />
<br/></p>
<h3>Sch&#246;n wenn mal Profis vorbeischauen&#8230;</h3>
<p>Weil ich so unerfahren und ahnungslos bin, freue ich mich immer, wenn mich im Laden mal so ein paar richtige Profis besuchen und oder anrufen.<br />
Das sind Menschen, die in ein EDV-Fachgesch&#228;ft gehen, um den Angestellten dort mal die Grenzen ihrer Kompetenz aufzuzeigen. Diese Menschen verf&#252;gen &#252;ber einen unersch&#246;pflichen Wissensvorrat, den sie jederzeit gerne mit jedermann teilen. Und ich nehme dankbar an. Ich will ja lernen. Ich will ja auch mal so klug werden. Und weil ich nunmal ein netter Kerl bin, d&#252;rft Ihr jetzt auch an dem Wissen der Welt teilhaben.<br />
<br/></p>
<h3>WWW &#8211; Wirklich Wichtiges Wissen</h3>
<p>Zuerst ein paar Weisheiten aus dem Hardwarebereich:</p>
<ol>
<li>Der EEE-PC ist mit 300 Euro ca. 150 Euro zu teuer. Sowas gibt&#8217;s viel billiger.</li>
<li>Notebooks mit Displays unter 19 Zoll Diagonale kauft heute niemand mehr.</li>
<li>F&#252;r das Surfen im Internet und f&#252;r Office-Anwendungen ben&#246;tigt man 4GB RAM und mindestens 1 TB Festplattenplatz.</li>
<li>Nagelneue Business-Notebooks kosten generell weniger als 300 Euro und meist bekommt man einen Kleinwagen gratis dazu.</li>
<li>Die Garantie auf Akkus betr&#228;gt 600 Jahre. Auf die restliche Hardware gibt es lebenslange Garantie (das sind im Schnitt ca. 1200 Jahre&#8230;)</li>
</ol>
<p><br/><br />
Nachdem wir &#252;ber die Hardware jetzt bestens informiert sind, ben&#246;tigen wir noch passende Software:</p>
<ol>
<li>Linux ist eine Windows-Anwendung.</li>
<li>F&#252;r ein 32bit-Betriebssystem muss man <em>zwingend</em> 4GB Arbeitsspeicher haben.</li>
<li>Microsoft liefert zu seinen Betriebssystemen das Office-Paket kostenlos mit. Dazu kommen Brennprogramme, Virenscanner und vermutlich noch Adobes Photoshop.</li>
<li>Dieses ganze Softwarebundle kostet bei Ebay aber nur 29 Euroletten.</li>
</ol>
<p><br/><br />
Prima. Software haben wir. Dann k&#246;nnen wir ja jetzt im Internet surfen. Los geht&#8217;s!</p>
<ol>
<li>Firefox ist der Internet Explorer.</li>
<li>Safari ist eine afrikanische Webseite &#252;ber &#196;pfel.</li>
<li>Professionell gestaltete Unternehmenswebsites kosten ca. 100 Euro.</li>
<li>Professionell gestaltete Unternehmenswebsites baut am besten der Neffe des Chefs.</li>
<li>Profis benutzen zum Erstellen von Websites FrontPage oder Word.</li>
<li>Printdesigner machen die besten Websites. Google liebt Websites, die nur aus Bildern bestehen.</li>
</ol>
<p><br/></p>
<h3>Wer will da noch widersprechen?</h3>
<p>Ich nicht&#8230;</p>

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		<title>Tach. Kundschaft!</title>
		<link>http://www.ineverfinishanyth.de/tach-kundschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 May 2008 18:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pre Beta Boy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Customer Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Reparatur]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>
		<category><![CDATA[Tach Kundschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[

Moin zusammen!

Diesen Beitrag will ich mit einer Prophezeiung beginnen: &#187;Tach. Kundschaft!&#171; hat das Potential eine ausgewachsene Serie zu werden. &#187;Tach. Kundschaft!&#171; wird sich n&#228;mlich mit den seltsamen Begegnungen besch&#228;ftigen, die mir den Tag &#187;vers&#252;&#223;t&#171; haben. Und Tage ohne seltsame Begegnungen widerfahren mir dann doch eher selten &#8211; und das werdet ihr schon bald selber feststellen&#8230;

Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Moin zusammen!<br />
<br/><br />
Diesen Beitrag will ich mit einer Prophezeiung beginnen: &raquo;Tach. Kundschaft!&laquo; hat das Potential eine ausgewachsene Serie zu werden. &raquo;Tach. Kundschaft!&laquo; wird sich n&#228;mlich mit den seltsamen Begegnungen besch&#228;ftigen, die mir den Tag &raquo;vers&#252;&#223;t&laquo; haben. Und Tage ohne <em>seltsame</em> Begegnungen widerfahren mir dann doch eher selten &#8211; und das werdet ihr schon bald selber feststellen&#8230;<br />
<br/></p>
<h3>Der Knopf knackt so komisch&#8230;</h3>
<p>Morgens. Halb <del datetime="2008-05-15T18:06:36+00:00">zehn</del> elf in <del datetime="2008-05-15T18:06:36+00:00">Deutschland</del> einer verschlafenen Stadt im mittleren Ruhrgebiet. Gerade habe ich den ersten Kaffee getrunken, schon steht ein Kunde im Laden. &raquo;Ich hab da ein Problem mit meinem Laptop. Die linke Maustaste knackt so komisch und da ist so eine Delle in der Handballenauflage.&laquo; Als typischer Westfale antworte ich nat&#252;rlich mit &raquo;Kumma.H&#246;mma.Samma.Zamma.&laquo;<sup>1</sup>. Er reicht mir das Notebook und &#8211; tats&#228;chlich! <strong>Ich finde keinen Fehler.</strong> Egal wie sehr ich mich auch anstrenge, ich bringe die Maustaste nicht dazu, unnat&#252;rliche Ger&#228;usche von sich zu geben. Wirklich nicht.<br />
<br/><br />
Der Kunde mag trotzdem nicht aufgeben und f&#228;ngt seinerseits an, auf den Tasten rumzudr&#252;cken. &raquo;Vorf&#252;hreffekt!&laquo;, h&#246;re ich ihn sagen. Ich l&#228;chle ihn an<sup>2</sup>.<br />
Jetzt will er mir nat&#252;rlich zeigen, wo der Frosch die Locken hat und dr&#252;ckt so lange auf der Handballenauflage (!!) herum, bis das Ger&#228;t ein knirschendes Ger&#228;usch von sich gibt.<br />
&raquo;Na, das kann mein Notebook aber auch.&laquo; sage ich. &raquo;Wenn ich mit nem Hammer drauf haue, dann ist das Ger&#228;usch sogar noch lauter.&laquo;<sup>3</sup>.<br />
<br/><br />
Ich k&#252;rze hier mal ab. Die n&#228;chsten 20 Minuten einigten wir uns darauf, dass wir wegen eingebildeter Fehler keine Notebooks zerlegen und schon gar keine funktionierenden Tastaturen gegen andere funktionierende Tastaturen austauschen.<br />
Es ist schon seltsam, auf welche seltsamen Ideen die Menschen kommen, wenn sie zu viel Zeit haben&#8230;</p>
<ol class="footnotes"><li id="footnote_0_6" class="footnote">Das bedeutet soviel wie &raquo;Guck mal. H&#246;r mal. Sag mal. Zeig mal.&laquo; und wird m&#246;glichst schnell und als ein einziges Wort gesprochen.</li><li id="footnote_1_6" class="footnote">Ja, verdammt. Es kann auch ein Grinsen gewesen sein <img src='http://www.ineverfinishanyth.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </li><li id="footnote_2_6" class="footnote">Erwischt! Den zweiten Teil des Satzes habe ich blo&#223; gedacht&#8230;</li></ol>
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		<title>Bestechende Logik</title>
		<link>http://www.ineverfinishanyth.de/bestechende-logik/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2008 19:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pre Beta Boy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Customer Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Ablenkung]]></category>
		<category><![CDATA[Kunde]]></category>
		<category><![CDATA[Support]]></category>

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		<description><![CDATA[

Mittwochnachmittag. 17 Uhr. Ich stecke bis zu den Schultern in unserem neuen Linux-Server. Wenn ich jetzt unterbrochen werde, ist die Arbeit des ganzen Tages f&#252;r den A&#8230;. Dann muss ich mich erst wieder reinfrickeln und mich erinnern, wo ich aufgeh&#246;rt habe. Das schaffe ich niemals bis zum Feierabend.

Die Ablenkung kommt aus England. Getarnt als Notebook-Kunde. [...]]]></description>
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<p>Mittwochnachmittag. 17 Uhr. Ich stecke bis zu den Schultern in unserem neuen Linux-Server. Wenn ich jetzt unterbrochen werde, ist die Arbeit des ganzen Tages f&#252;r den A&#8230;. Dann muss ich mich erst wieder reinfrickeln und mich erinnern, wo ich aufgeh&#246;rt habe. Das schaffe ich niemals bis zum Feierabend.<br />
<br/><br />
Die Ablenkung kommt aus England. Getarnt als Notebook-Kunde. Wie er mir berichtet, habe er am Wochenende ein Notebook bei uns erworben und jetzt habe er Probleme damit. Probleme? Das kann ja heiter werden.<br />
<br/><br />
Bevor er zum eigentlichen Problem kommt, erz&#228;hlt er lieber erstmal von seinen Hobbies. Trainspotting. Spannend. Gut, dass mein Koffeinlevel auf Anschlag steht.<br />
Nach f&#252;nfzehn Minuten ist jegliche Hoffnung auf eine nahezu unbehinderte R&#252;ckkehr zum Server dahin. Mein interner Datenpuffer ist randvoll mit unn&#252;tzen Informationen. Er kann nun endlich mit der Problemstellung herausr&#252;cken.<br />
<br/><br />
Da sind wir nun. Dies also, verehrtes Publikum, ist der Punkt, an dem wir zur bestechenden Logik kommen.<br />
Wie schon erw&#228;hnt hatte der Kunde ein Notebook bei uns gekauft. Fakt. Dieses Notebook &raquo;hat ja auch Internet&laquo;. Fakt. Wenn dieses Notebook jetzt also nicht out-of-the-box in der Lage ist die Radiostreams der BBC abzuspielen, <strong>muss</strong> das unsere Schuld sein.<br />
<br/><br />
So werde ich wirklich niemals fert</p>

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